Elektroauto-Versicherung Vergleich

Versicherungsvergleich Kfz-Versicherung

Hinsichtlich der Beitragsgestaltung gibt es kaum Vorschriften, weshalb die Tarife bei den einzelnen Versicherungsunternehmen teilweise stark auseinanderklaffen. Damit Sie nicht zu viel für Ihre e-Auto-Versicherung bezahlen, ist der nachfolgende Elektroauto-Versicherung Vergleich sehr hilfreich!

Elektroauto-Versicherung Vergleich mit günstigen Angeboten

Elektroauto-Versicherung VergleichDie Schadenfreiheitsklasse ist in den meisten Fällen ein wichtiges Merkmal für die Berechnung des Tarifs und den Elektroauto-Versicherung Vergleich. Je nachdem, an welcher Stelle des sogenannten Bonus-Malus-Systems man sich befindet, kann man mit mehr oder weniger günstigen Tarifen rechnen. Je länger man schadensfrei fährt, desto höher steigt man in der Schadenfreiheitsklasse. So kann sich die Tarifhöhe mit der Zeit um bis zu 75 Prozent reduzieren. Umgekehrt muss man bei einer besonders hohen Schadensfrequenz mit einer bis zu 260 Prozent hohen Tariferhöhung rechnen. Schadenfreie Versicherungsjahre werden in den Versicherungsverträgen vorwiegend als „SF“ bezeichnet.

Abgesehen vom Schadenfreiheitsrabatt werden auch noch folgende Merkmale für die Tarifberechnung beim Elektroauto-Versicherung Vergleich herangezogen:

  • Fahrzeugtyp (Reparaturkosten und Schadenhäufigkeit des jeweiligen Modells)
  • Regionalklasse der Zulassung (Häufigkeit von Schäden in dieser Region)

Durch die Deregulierung am deutschen Versicherungsmarkt haben sich auch noch weitere Merkmale zur Tarifgestaltung beim Elektroauto-Versicherung Vergleich herauskristallisiert. Speziell bei der Elektroauto-Versicherung kommen hier noch Einschätzungen hinsichtlich des Fahrers und seines Umfelds hinzu:

  • Alter des Fahrers bzw. Versicherungsnehmers
  • Zeitraum seit dem Erhalt der Fahrerlaubnis des Fahrers bzw. Versicherungsnehmers
  • Alter des Fahrzeugs, Zeitwert und Neuwert
  • Abstellplatz des Fahrzeugs (seit 2007 nicht mehr in der Tarifempfehlung des GDV enthalten)
  • Jährlich gefahrene Kilometerleistung (besonders relevant bei Saisonkennzeichen)
  • Beruf des Fahrers bzw. Versicherungsnehmers (oft sind spezielle Tarife für bestimmte Berufsgruppen, zum Beispiel für Beamte vorgesehen)
  • Alter der im Haushalt lebenden Kinder
  • Punktestand im Verkehrszentralregister

Ungünstige persönliche Merkmalen wirkt man in der Regel dadurch entgegen, indem man das Fahrzeug auf ein anderes Mitglied des Verwandten- oder Bekanntenkreises anmeldet. Zu beobachten ist dies zum Beispiel sehr häufig bei Führerscheinneulingen, die ihr erstes Auto auf einen der Elternteile anmelden.


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